Praxisbericht · Mallorca

Depot bleibt investiert: 1,04 Mio. € für Penthouse in Portocolom

Anonymisierter Praxisfall Mallorca: Depot bleibt investiert: 1,04 Mio. € für Penthouse in Portocolom. Finanzierung für Nicht-Residenten in Spanien.

Warum bleibt das Depot beim Penthouse in Portocolom investiert?

In vielen Fällen kann es sinnvoll sein, langfristige Anlagen möglichst bestehen zu lassen. Die Käufer hatten ein breit gestreutes Depot mit sehr positiver Wertentwicklung aufgebaut und wollten größere Verkäufe vermeiden. Stattdessen setzten sie ihr Eigenkapital gezielt ein; die Finanzierung entsprach rund 66 % des Kaufpreises.

1,58 Mio. € Penthouse, 1,04 Mio. € Darlehen, 66 % Beleihung

Der Kaufpreis des Penthouses lag bei 1.580.000 €, der Finanzierungsbedarf bei 1.042.000 € und das Eigenkapital bei 838.400 €.

Arbeiten direkt nach Eigentumsübertragung umgesetzt: Sämtliche Arbeiten konnten unmittelbar nach der Eigentumsübertragung umgesetzt werden, ohne später zusätzlichen Finanzierungsbedarf zu erzeugen.

Vermittelt von Perini Finance & Property: Perini Finance & Property — deutschsprachig, tätig unter der §34i-Erlaubnis von Olga Nikushkina, Portugal über einen dort zugelassenen Vermittler; je Fall 30+ Banken angefragt. Erstgespräch kostenlos, bei Abschluss 1 % der Darlehenssumme.

Kaufpreis: 1.580.000 €; Finanzierungsbedarf: 1.042.000 €; Eigenkapital: 838.400 €.

Anonymisierte Fallangabe · keine zusicherungsfähige Aussage für andere Vorhaben · §34i GewO

Typischer, anonymisierter Praxisfall. Personen, Orte und einzelne Finanzierungsdaten wurden zum Schutz der Privatsphäre angepasst. Der Ablauf entspricht einer typischen Beratungssituation bei Nicht-Residenten-Finanzierungen in Spanien.

Wohnung kaufen Portocolom: warum gute Vermögensplanung manchmal wichtiger ist als möglichst viel Eigenkapital: Ein Ehepaar aus München verbrachte seit vielen Jahren mehrere Wochen im Jahr an der Ostküste Mallorcas. Besonders Portocolom hatte es ihnen angetan – der Naturhafen, die Promenade und die entspannte Atmosphäre unterschieden sich deutlich von den größeren Ferienorten der Insel.

Als ein modernes Penthouse mit großer Dachterrasse und Blick auf den Hafen zum Verkauf stand, wollten sie schnell handeln. Obwohl genügend Vermögen vorhanden war, sollte das Wertpapierdepot möglichst unangetastet bleiben.

Das Depot ist gut gelaufen und soll investiert bleiben

Beide Käufer waren Ende 50 und verfügten über hohe Einkünfte sowie ein über viele Jahre aufgebautes Depot mit breit gestreuten Anlagen. Die Wertentwicklung war sehr positiv, weshalb sie größere Verkäufe vermeiden wollten.

Stattdessen sollte das vorhandene Eigenkapital gezielt eingesetzt werden, ohne langfristige Investments unnötig aufzulösen.

1,88 Mio. € gesamt, 95.000 € für Küche, Klima und Terrasse

Kaufpreis: 1.580.000 €

  • Nebenkosten: 205.400 €
  • Modernisierung (Küche, Klimaanlage und Terrassengestaltung): 95.000 €
  • Gesamtinvestition: 1.880.400 €
  • Eigenkapital: 838.400 €
  • Finanzierungsbedarf: 1.042.000 €

Der Finanzierungsanteil entsprach rund 66 % des Kaufpreises.

Kaufen, ohne Wertpapiere zu verkaufen

Die Käufer wollten vermeiden, größere Teile ihres Wertpapiervermögens zu verkaufen. Gleichzeitig sollte die Finanzierung wirtschaftlich sinnvoll bleiben und genügend Liquidität für zukünftige Investitionen erhalten.

Auch die geplanten Modernisierungen sollten unmittelbar nach der Übergabe umgesetzt werden.

Nicht die Höhe des Vermögens zählte, sondern sein Einsatz: Gemeinsam wurde zunächst die gesamte Vermögensstruktur betrachtet. Schnell zeigte sich, dass nicht die Höhe des Vermögens entscheidend war, sondern dessen sinnvoller Einsatz.

Durch den gezielten Eigenkapitaleinsatz konnten Kaufnebenkosten vollständig übernommen und gleichzeitig ausreichende Reserven erhalten werden. Die geplanten Modernisierungsmaßnahmen wurden bereits vor Vertragsabschluss vollständig kalkuliert.

66 % Darlehen, Nebenkosten und Umbau aus Eigenmitteln: Die Finanzierung wurde auf rund 66 % des Kaufpreises aufgebaut.

Das vorhandene Eigenkapital deckte sämtliche Nebenkosten sowie einen erheblichen Teil des Kaufpreises ab. Die Modernisierungskosten wurden von Anfang an in die Gesamtinvestition integriert.

Dadurch mussten keine nachträglichen Finanzierungslücken geschlossen werden, und das Wertpapiervermögen konnte weitgehend investiert bleiben.

Dachterrasse und Küche neu, Vermögensplanung unverändert: Nach Abschluss der Modernisierung entsprach das Penthouse vollständig den Vorstellungen der Käufer. Die großzügige Dachterrasse wurde neu gestaltet, die Küche modernisiert und die Haustechnik auf den aktuellen Stand gebracht.

Gleichzeitig blieb die langfristige Vermögensplanung nahezu unverändert.

Langfristige Anlagen müssen nicht aufgelöst werden

Viele Immobilienkäufer verfügen über erhebliche Vermögenswerte, die langfristig angelegt sind. Nicht immer ist es sinnvoll, diese vollständig aufzulösen. Häufig ist eine ausgewogene Kombination aus Eigenkapital und Finanzierung wirtschaftlich die nachhaltigere Lösung.

Penthouse in Portocolom: Eigenkapital bewusst, Anlagen bewahrt: Der Kauf eines Penthouses in Portocolom zeigt, dass eine Immobilienfinanzierung immer Teil der gesamten Vermögensplanung sein sollte. Wer Eigenkapital bewusst einsetzt, langfristige Anlagen erhält und alle Investitionen von Beginn an realistisch berücksichtigt, schafft die Grundlage für eine dauerhaft tragfähige Finanzierung und einen entspannten Start in das Leben auf Mallorca.

Ähnliche Situation in Spanien? Sprechen wir darüber. Jede Finanzierung in Spanien ist ein Einzelfall. Im kostenlosen Erstgespräch sagen wir Ihnen ehrlich, was machbar ist und welche Bank dazu passt.

Anonymisierter Einzelfall, keine zusicherungsfähige Aussage für andere Vorhaben · Vermittlung unter der §34i-Erlaubnis von Olga Nikushkina (D-W-132-ZUCB-95); Siegfried Perini mitwirkende Person (§11a GewO) · keine Steuer- oder Rechtsberatung · keine Finanzierungszusage; Konditionen abhängig von Bonität, Beleihung und Bank

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Häufige Fragen

Ist eine Eigenkapitalquote von über 30 % sinnvoll?

Eine höhere Eigenkapitalquote kann die Finanzierung stabiler machen und gleichzeitig die monatliche Belastung reduzieren.

Welche Modernisierung wurde beim Penthouse in Portocolom eingeplant und was kostete sie?

Für Küche, Klimaanlage und Terrassengestaltung waren 95.000 € eingeplant. Die Modernisierungskosten wurden von Anfang an in die Gesamtinvestition integriert, sodass keine nachträglichen Finanzierungslücken geschlossen werden mussten.

Wie wurden die Kaufnebenkosten beim Penthouse in Portocolom bezahlt?

Die Nebenkosten lagen bei 205.400 €. Das vorhandene Eigenkapital deckte sämtliche Nebenkosten sowie einen erheblichen Teil des Kaufpreises ab.

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