Vermittlung einer Hypothek in Spanien: Honorar und Kosten
Unser Honorar beträgt 1 % der vermittelten Darlehenssumme und wird ausschließlich bei erfolgreicher Vermittlung fällig. Keine IVA, keine Vorkasse, keine Bearbeitungspauschale, wenn es nicht klappt. Der Mechanismus dahinter: Weil Perini keine Bankprovision nimmt, fragen wir je Fall mindestens 2 von 15–20 Banken an — darunter die Online-Häuser, die keine Vermittlerprovision zahlen und mit denen provisionsfinanzierte Vermittler deshalb nicht arbeiten. Das gilt für den Kauf wie für Bauraten in der Bauzeit und die Beleihung von Bestand — aus einer Hand.
Was kostet die Vermittlung einer Hypothek in Spanien, und wer zahlt sie?
Das Honorar beträgt 1 % der tatsächlich vermittelten Darlehenssumme, ohne IVA, und wird nur bei erfolgreicher Vermittlung fällig; Sie tragen es, nicht die Bank. Weil keine Bankprovision fließt, fragen wir mindestens 2 von 15–20 Banken an, darunter Online-Häuser, die keine Vermittlerprovision zahlen. Das Honorar ist gleich für Kauf, Bauraten in der Bauzeit und Beleihung von Bestandsimmobilien.
Warum zahlen Sie das Honorar und nicht die Bank?
Das Honorar tragen Sie, nicht die Bank. Wer sich allein von den Banken bezahlen lässt, arbeitet für das Haus, das am besten zahlt, nicht für den Fall, der am besten passt.
Was kostet die Vermittlung einer Hypothek in Spanien oder Portugal? Das Honorar für die Vermittlung einer Hypothek in Spanien oder Portugal beträgt 1 % der tatsächlich vermittelten Darlehenssumme — nicht des Kaufpreises — und wird ausschließlich bei erfolgreicher Vermittlung fällig.
Kommt keine Finanzierung zustande, zahlen Sie nichts: keine Vorkasse, keine Bearbeitungspauschale, keine IVA. Wird das Darlehen kleiner als geplant, sinkt auch das Honorar.
Die Höhe steht fest, bevor der erste Antrag eingereicht wird. Getrennt davon fallen Kaufnebenkosten an, die nicht an uns gehen — Grunderwerbsteuer, Notar und Registro, Tasación sowie Anwalt oder Gestoría.
Damit trägt die Vermittlung ihr Risiko selbst: Scheitert der Fall an der Bank, an der Tasación oder am Objekt, entstehen Ihnen keine Kosten. Die Bankkonditionen selbst sind davon unberührt — das Honorar wird nicht in den Zinssatz eingerechnet.
Warum verzichten wir bewusst auf eine Bankprovision?
Der Kunde, nicht die Bank — bewusst keine Bankprovision, damit die Loyalität eindeutig bei Ihnen liegt.
In Deutschland zahlt in der Regel die Bank den Vermittler. Im spanischen und portugiesischen Nicht-Residenten-Geschäft ist das anders: Wer sich dort ausschließlich von den Banken bezahlen lässt, arbeitet faktisch für die Häuser, die am besten zahlen — und schickt Sie dorthin, nicht dahin, wo Ihr Fall am besten aufgehoben ist.
Unser Honorar kommt von Ihnen. Damit ist die Loyalität eindeutig geklärt — und wir können Ihnen sagen, wenn ein Objekt oder eine Konstellation nicht trägt, ohne dass es uns Geld kostet, ehrlich zu sein. Wie teuer der maklervermittelte Weg wird und wo der Aufschlag versteckt liegt, zeigt der Beitrag Der versteckte Makler-Aufschlag bei der Finanzierung.
Erfolgsabhängig: Keine Zusage, keine Rechnung. Das Risiko der Absage tragen wir mit. Kein versteckter Aufschlag: Das Honorar wird nicht in den Zins eingerechnet und nicht auf das Darlehen aufgeschlagen.
Es wirkt eher in die andere Richtung: Weil wir keine Bankprovision nehmen, stehen uns auch die Institute offen, die keine Vermittlerprovision zahlen — einschließlich Online-Banken.
In der Praxis liegen die von uns vermittelten Darlehen dadurch 0,25 bis 0,7 Prozentpunkte unter provisionsvermittelten Angeboten — Regelfall, keine Zusage; im Einzelfall abhängig von Objekt, Beleihungsauslauf, Zinsbindung und Bonität. Die Öffnungsgebühr (comisión de apertura) entfällt dabei häufig. Vorher besprochen:
Warum zeigen wir ein repräsentatives Beispiel?
Wer mit einem Zinssatz wirbt, muss zeigen, was er in Zahlen bedeutet.
Hier ist er — gerechnet mit Bonifikation zum günstigsten Satz der Spanne. Je nach Bank und Bonität liegt der Zins höher. Was der Rabatt verlangt, was er wert ist und was ohne ihn gilt, steht darunter. Nettodarlehensbetrag: 200.000 €. Beleihung: 70 %. Laufzeit: 20 Jahre, Volltilgerdarlehen.
Gebundener Sollzins: 2,4 % (mit Bonifikation). Monatliche Rate: 1.050,09 €. Effektiver Jahreszins (TAE): 2,45 % — ohne die laufenden Kosten der gekoppelten Produkte (bankabhängig). Gesamtbetrag: 252.022 €. Annahmen: Tasación 400 €, keine Öffnungsprovision (comisión de apertura 0 %).
Der ausgewiesene Sollzins gilt mit Bonifikation; sie verlangt zwei bis vier gekoppelte Produkte, je nach Bank, deren laufende Kosten in der TAE nicht enthalten sind. Ohne Bonifikation liegt der Zins bei 3,4 % → Rate 1.149,67 €, TAE 3,48 %.
Der Rabatt ist damit rund 1.195 € im Jahr wert. Er verlangt zwei bis vier, je nach Bank, gekoppelte Produkte (typisch: Konto, Risikolebens- und Gebäudeversicherung, Alarmanlage). Die gekoppelten Produkte verursachen laufende Kosten, die den Zinsvorteil ganz oder teilweise aufzehren können.
Ob sich die Bonifikation rechnet, hängt davon ab, was die Produkte im Einzelfall kosten — das rechnen wir vor der Unterschrift gegen. Konditionen Stand 06.10.2026. Quelle: Eigene Bankumfrage Perini (Stand Oktober 2026); Euríbor 12M: Banco de España / EMMI.
Kein Angebot und keine Finanzierungszusage — welcher Zins tatsächlich zustande kommt, hängt von Bank, Objekt und Unterlagen ab.
Wie wird das Honorar berechnet?
Kommt die Finanzierung zustande, zahlen Sie 1 % der tatsächlich vermittelten Darlehenssumme — nicht des Kaufpreises. Wird das Darlehen kleiner als geplant, wird auch das Honorar kleiner. Kommt keine Finanzierung zustande, zahlen Sie nichts.
- 200.000 € — Honorar (1 %): 2.000 €
- Fällig: bei Abschluss. 350.000 € — Honorar (1 %): 3.500 €
- Fällig: bei Abschluss. 600.000 € — Honorar (1 %): 6.000 €
- Fällig: bei Abschluss
Welche Kosten zahlen Sie beim Immobilienkauf in Spanien und Portugal darüber hinaus?
Damit die Rechnung vollständig ist: Beim Immobilienkauf in Spanien und Portugal entstehen Kosten, die nicht an uns gehen und die die Bank nicht mitfinanziert.
Grunderwerbsteuer (ITP) bzw. IVA + AJD beim Neubau — An wen: Steuerbehörde der Region. Notar und Grundbuch (Registro) — An wen: Notariat, Registro de la Propiedad. Wertgutachten (Tasación) — An wen: zugelassene Bewertungsgesellschaft. Anwalt / Gestoría — An wen: Ihre Rechtsvertretung. Vermittlung der Finanzierung — An wen: Perini — 1 % bei Erfolg.
Diese Nebenkosten müssen aus Eigenmitteln kommen. Wer sie nicht einplant, hat am Notartermin eine Lücke — das ist der häufigste vermeidbare Fehler beim Kauf im Ausland.
Modellrechnungen ohne Gewähr. Keine verbindlichen Angebote. Konditionen variieren je nach Bonität, Objekt und Bank. Keine Steuer- oder Rechtsberatung.
Häufige Fragen
Was kostet die Vermittlung einer Spanien-Finanzierung, und wer zahlt die Provision?
Das Honorar beträgt 1 % der tatsächlich vermittelten Darlehenssumme — bei 350.000 € Darlehen also 3.500 € — und wird ausschließlich bei erfolgreicher Vermittlung fällig, ohne IVA und ohne Vorkasse. Zahlen tut es der Kunde, nicht die Bank: Perini nimmt bewusst keine Bankprovision, damit die Loyalität eindeutig bei Ihnen liegt statt bei den Instituten, die am besten zahlen.
Wird das Honorar für die Vermittlung in den Zinssatz der Hypothek eingerechnet?
Nein. Das Honorar wird nicht in den Zins eingerechnet und nicht auf das Darlehen aufgeschlagen. Die Bankkonditionen selbst sind davon unberührt.
Muss ich das Honorar zahlen, wenn keine Finanzierung zustande kommt?
Nein. Kommt keine Finanzierung zustande, zahlen Sie nichts: keine Vorkasse, keine Bearbeitungspauschale, keine IVA. Scheitert der Fall an der Bank, an der Tasación oder am Objekt, entstehen Ihnen keine Kosten.
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