Penthouse in Altea – Der Erlös aus dem Unternehmensverkauf als solide Basis
Der Unternehmensverkauf hatte die finanzielle Situation grundlegend verändert. Das Ehepaar verfügte über ausreichend liquide Mittel sowie ein breit diversifiziertes Vermögen.
Auf einen Blick
- Kaufpreis: 1.235.000 €
- Finanzierungsbedarf: 864.500 €
- Eigenkapital: 657.050 €
Anonymisierte Fallangabe · keine zusicherungsfähige Aussage für andere Vorhaben · §34i GewO
Nach dem erfolgreichen Berufsleben begann ein neues Kapitel
Nach über 30 Jahren als Inhaber eines mittelständischen Metallbauunternehmens entschied sich ein Unternehmer aus Baden-Württemberg für den Verkauf seines Unternehmens. Gemeinsam mit seiner Ehefrau wollte er den neu gewonnenen Freiraum nutzen und künftig einen großen Teil des Jahres an der Costa Blanca verbringen.
Gesucht wurde keine Villa mit großem Pflegeaufwand, sondern ein hochwertiges Penthouse mit großzügiger Terrasse, Meerblick und fußläufiger Entfernung zur Altstadt von Altea.
Ausgangssituation
Der Unternehmensverkauf hatte die finanzielle Situation grundlegend verändert. Das Ehepaar verfügte über ausreichend liquide Mittel sowie ein breit diversifiziertes Vermögen.
Trotzdem war schnell klar, dass nicht der gesamte Kaufpreis aus Eigenmitteln bezahlt werden sollte. Ein Teil des Verkaufserlöses sollte langfristig investiert bleiben und auch für die nächste Generation erhalten werden.
Finanzierungsübersicht
Kaufpreis: 1.235.000 €
Nebenkosten: 160.550 €
Modernisierung (Designküche, Terrassengestaltung, Smart Home und Klimatisierung): 126.000 €
Gesamtinvestition: 1.521.550 €
Eigenkapital: 657.050 €
Finanzierungsbedarf: 864.500 €
Der Finanzierungsanteil entsprach rund 70 % des Kaufpreises.
Herausforderung
Das Penthouse war hochwertig ausgestattet, entsprach jedoch nicht vollständig dem persönlichen Wohnstil der Käufer.
Insbesondere die Küche, die gesamte Beleuchtung, die Terrasse sowie die Gebäudeautomation sollten individuell angepasst werden.
Darüber hinaus sollte die Vermögensstruktur auch nach dem Immobilienkauf möglichst unverändert bleiben.
Analyse
Vor Abschluss des Kaufvertrags wurden sämtliche geplanten Investitionen detailliert erfasst und mit realistischen Kosten hinterlegt.
Anschließend wurde geprüft, welcher Eigenkapitaleinsatz sinnvoll ist, ohne die langfristige Vermögensplanung unnötig zu verändern.
Die Käufer entschieden sich bewusst dafür, einen Teil des Verkaufserlöses weiterhin breit gestreut anzulegen.
Finanzierungslösung
Die Finanzierung wurde auf rund 70 % des Kaufpreises aufgebaut.
Die Nebenkosten sowie ein erheblicher Eigenkapitalanteil wurden unmittelbar aus eigenen Mitteln bezahlt.
Sämtliche geplanten Modernisierungen wurden bereits vollständig in die Finanzierungsplanung integriert. Dadurch konnte das Penthouse direkt nach der Eigentumsübertragung individuell gestaltet werden.
Ergebnis
Bereits wenige Monate später bezog das Ehepaar das modernisierte Penthouse in Altea.
Durch die ausgewogene Finanzierung blieb ein erheblicher Teil des Vermögens weiterhin investiert. Gleichzeitig entstand ein hochwertiger Wohnsitz, der den nächsten Lebensabschnitt an der Costa Blanca ideal ergänzt.
Was andere Käufer daraus lernen können
Ein Unternehmensverkauf eröffnet neue Möglichkeiten, muss aber nicht bedeuten, dass der gesamte Erlös in eine Immobilie fließt. Oft ist es sinnvoll, Eigenkapital gezielt einzusetzen und gleichzeitig genügend Vermögen für zukünftige Chancen und familiäre Ziele zu erhalten.
Häufige Fragen
Ist ein Unternehmensverkauf eine gute Grundlage für den Immobilienkauf?
Warum wurden individuelle Ausstattungswünsche bereits vor dem Kauf berücksichtigt?
Warum wurde nicht auf eine vollständige Eigenfinanzierung gesetzt?
Fazit
Der Kauf eines Penthouses in Altea zeigt, dass eine Immobilienfinanzierung auch bei hoher Vermögenssubstanz ein sinnvoller Bestandteil der Gesamtstrategie sein kann. Wer Eigenkapital gezielt einsetzt, Modernisierungen frühzeitig berücksichtigt und langfristig plant, schafft die Grundlage für ein entspanntes Leben an der Costa Blanca.
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Kostenloses Beratungsgespräch buchenAnonymisierter Einzelfall, keine zusicherungsfähige Aussage für andere Vorhaben · Siegfried Perini, BAFA-notifiziert für die Auslandstätigkeit der Inhaberin Olga Nikushkina · §34i GewO · keine Steuer- oder Rechtsberatung · keine Finanzierungszusage; Konditionen abhängig von Bonität, Beleihung und Bank