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      <image:title>Kaufnebenkosten im Vergleich: Spanien 10 %–13 %, Portugal 7 %–10 %</image:title>
      <image:caption>Der Kauf in Spanien kostet obenauf spürbar mehr als in Portugal. In Spanien liegen die gesamten Kaufnebenkosten je nach Region bei 10 % bis 13 % des Kaufpreises, in Portugal bei 7 % bis 10 %. Auf 400.000 € Kaufpreis sind das 40.000 € bis 52.000 € gegenüber 28.000 € bis 40.000 €. Diese Summe zahlt der Käufer aus Eigenmitteln; die Bank finanziert sie nicht mit.</image:caption>
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      <image:title>Beleihung in Spanien: Nicht-Residenten 70 %, Residenten 80 %</image:title>
      <image:caption>Wer nicht in Spanien steuerpflichtig ist, bekommt regelmäßig 10 Prozentpunkte weniger Beleihung als ein Resident. Für Nicht-Residenten liegt die übliche Obergrenze bei 70 %, für Residenten bei 80 %. Der Unterschied ist Eigenkapital: auf 400.000 € Kaufpreis sind das 40.000 €, und das zusätzlich zu den Kaufnebenkosten. 70 % ist dabei der marktübliche Deckel, keine Besonderheit eines einzelnen Hauses.</image:caption>
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